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  Barranco de Argaga

die Ultimative Wanderung auf der Insel La Gomera (Kanaren)

Hier möchte ich eine der schönsten Wanderung, die ich kenne vorstellen. Es wird jedoch in jeden Reiseführer davor gewarnt. Diese Hinweise sind hier zusammengefasst:


Diesen Aufstieg niemals wagen:
- während oder nach einen Regen
- bei Sturm
- ohne geeignete Kleidung und Schuhe
- ohne ausreichend Wasser mitzunehmen


Es sind Kletterpassagen ohne Sicherung dabei. Der Beginn sollte gleich morgens sein, solange noch der größte Teil der Schlucht im Schatten liegt. Schwindelfreiheit ist Voraussetzung.

Beginn: Valle Gran Rey
Ende: Gerian oder Valle Gran Rey
Dauer: 4 Stunden bis Gerian, 8 Stunden ins Valle Gran Rey zurück
Höhenmeter 800 ↑ ( mit Taxi ab Gerian zurück) ansonsten : 1000 ↑ 1000 ↓
Schwierigkeitsgrad: mittelschwer bis schwer
Einkehrmöglichkeiten: erst wieder in Valle Gran Rey oder Las Hayas

 

Aus dem Valle Gran Rey kommend läuft man hinter dem Örtchen Vueltas mit dem Hafen circa 1 Kilometer zwischen Meer und Felsen entlang, bis man an der Finca Argayall auf das Hinweisschild des Argaga-Fruchtgartens stößt. Am Fruchtgarten vorbei beginnt der Aufstieg in die Argaga Schlucht.
 

Die Wanderung beginnt gleich mit den Austieg durch das Bachbett.Bei den letzten Terrassenfeldern rechts halten, ansonsten geht es in eine Sackgasse.

Vor uns sehen wir den zu überwindenten Aufstieg

Ab jetzt heisst es immer auf die Wegmarkierungen achten ! Hier beginnt das Klettern rechts den Hang hinauf. Der scheinbar weiterführende Weg endet nach einige 100 metern wiederum in einer Sackgasse.

Von dem gegenüberliegenden Berghang aus ist Konturenhaft unser Pfad zu erkennen.

 

Nur mit Zoom und Vergrößerung ist der einsame Wanderer Schemenhaft zu erkennen(Im eingezeichneten Kreis).Deutlich werden hier die Dimensionen und auch die Herausforderungen der Argaga Schlucht.
Dieser link ist für höchste Auflösung.

 

Beim Blick zurück ist der Anfang des Kletterabschnittes zu erkennen. Es ist zu sehen, das die Sonne langsam herumkommt.Noch ist es angenehm kühl.

Mit jeden Höhenmeter verändert sich die Perspektive.

Am Weg ist eine der wenigen Unterschlupfmöglichkeiten zu sehen.Vom Komfort her ist diese Ziegenhöhle jedoch nicht mit den Hotel zu vergleichen.

Immer wieder ist es (erkennbar an den Terrassenfeldern) interessant zu sehen, in welchen unzugänglichen Winkeln früher Landwirtschaft betrieben wurde.

Die Orientierung anhand der Markierungen ist nicht immer einfach. Auch ich habe mich 2 mal verstiegen. Hier hilft nur eines: Wieder umkehren und den Wegverlauf suchen !

Deutlich ist zu erkennen, das der Weg ohne jede Sicherung nicht "ohne"ist. Erstaunlich ist immer wieder wie die Bewässerungsrohre verlegt wurden.

So, und schon ist Gerian und damit das Endziel oder die Zwischenetappe erreicht.

Ab Gerian gibt es verschiedene Ruoten, um ins Valle Gran Rey zurückzukehren. Auch ein Rücktransfer durch ein Taxi ist möglich.

weitere Routen :
Leche Pfad - hier ist ein Stück weggebrochen, dieser sollte nicht benutzt werden
Kirchenpfad - möglich
Mastenpfad - gute Variante von Dona Efigenia in Las Hayas aus

Tipp: Mittagessen bei Dona Efigenia !